Enten und Gänse

Auf einem Hof, auf dem Hühner leben, können Enten und Gänse nicht weit sein. 

Das Schwierigste an der Anschaffung der Enten und Gänse war der Papa. "Nee du, die stinken und die machen eine Riesensauerei." Aber sehr lange konnte er mir dann doch nicht widerstehen.

Der Verkäufer hat auch gesagt "Ne, ne, die brauchen kein Wasser. Nur so eine Trinkschüssel aufhängen, in die sie auf keinen Fall rein gehen können." 

Wenn man dann allerdings sieht, wie sie in das Planschbecken stürmen und im Wasser herumtollen, bin ich froh, dass wir nicht auf ihn gehört haben.






Die anfängliche kleine Planschgelegenheit wurde sehr schnell zu klein







und so wuchs es zu einem Becken 








in denen sie die ersten Tauchversuche machen konnten.






Auch das wurde mit der Zeit zu klein.




So wuchs es zu einer Badeoase mit kleinen, sich ständig erneuerndem Gründel-Matsch-Platz mit Frischwasserzufuhr aus dem Überlauf des Teichs.


Mästen oder gar Stopfen kommt für uns nicht in Frage. 


Eine Körnervielfalt, abgestimmt auf die Bedürfnisse der Enten und Gänse, und alles was ihnen sonst noch gut tut, steht in ausreichender Menge zur Verfügung.





Ein ruhiges Plätzen für die verdiente Ruhepause...

(in den eigenen Daunen... Ein Gänsefleisch für 4 € das Kilo ist nur realisierbar, wenn die Tiere lebendig gerupft werden, denn das macht das Geld, da ist das Fleisch nur noch Abfall!)





... und eine Gänseliesel die aufpasst das alle mal ins Wasser kommen.

Das macht ein glückliches Enten- und Gänseleben aus.